Metropolen-Tour mit AIDA: Eine Auszeit für Körper und Seele
- Heidi

- 1. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 20. Dez. 2025
Ende November 2025 ging es für mich wieder auf große Fahrt: Eine Metropolen‑Tour mit AIDA ab Hamburg. Während draußen die kühle Jahreszeit bereits Einzug hielt, wartete an Bord eine wohltuende Mischung aus Entspannung, Genuss und kleinen Momenten des Glücks. Dieses Mal hatte ich mir fest vorgenommen, den Spa‑Bereich ausgiebig zu nutzen — und genau das habe ich getan.
Ein Spa-Erlebnis, das nachwirkt
Schon beim Betreten des Spa‑Bereichs merkte ich, wie die Hektik des Alltags langsam von mir abfiel. Der Duft ätherischer Öle, sanfte Musik und ein angenehm ruhiges Ambiente machten es leicht, sofort abzuschalten. Das Personal war unglaublich freundlich, aufmerksam und herzlich — man fühlte sich sofort willkommen und bestens aufgehoben.
Ich gönnte mir mehrere Anwendungen: wohltuende Massagen, die Verspannungen lösten, eine entspannende Maniküre und eine pflegende Pediküre. Jede Behandlung war ein kleines Highlight für sich und sorgte dafür, dass ich mich rundum verwöhnt fühlte.

Ruhe, Genuss und ein gutes Buch
Zwischen den Anwendungen ließ ich es mir im Ruhebereich gutgehen. Dort warteten frisches Obst, aromatische Tees und erfrischende Getränke — kleine Details, die den Aufenthalt noch angenehmer machten. Die Atmosphäre war angenehm still, fast schon meditativ.
Endlich hatte ich Zeit, ein Buch zu lesen, ohne ständig auf die Uhr zu schauen oder an To‑dos zu denken. Der Blick aufs Meer, das sanfte Schaukeln des Schiffes und die warme Spa‑Atmosphäre waren die perfekte Kombination, um den Trubel draußen komplett hinter mir zu lassen.

Fazit: Eine Reise, die mehr war als nur ein Urlaub
Die Metropolen‑Tour selbst bot natürlich viele spannende Eindrücke, doch für mich war der Spa‑Bereich dieses Mal das eigentliche Highlight. Es war eine Reise zu mir selbst — voller Ruhe, Wärme und echter Erholung.
Ich kam entspannt, gelöst und mit neuer Energie zurück. Und manchmal ist genau das der größte Luxus einer Reise.
Machts gut, Eure Heidi




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