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Karibik-Kreuzfahrt mit Mein Schiff

  • Autorenbild: Benny
    Benny
  • 19. Apr. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Dez. 2025

Manchmal sind die spontansten Entscheidungen die besten. Genau so fühlte es sich an, als wir nur zwei Wochen vor Abreise unsere Karibik-Kreuzfahrt mit Mein Schiff gebucht haben. Mega spontan, mega aufregend – und am Ende eine Reise, die wir so schnell nicht vergessen werden.


Der Langstreckenflug nach Barbados – besser als gedacht


Unser Abenteuer begann in Frankfurt. Ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Sorge vor dem langen Flug, aber das stellte sich schnell als völlig unbegründet heraus. Das Flugpersonal war unglaublich freundlich, aufmerksam und gut gelaunt. Die Filmauswahl an Bord war so gut, dass die Stunden wie im Flug vergingen.

Kurz vor der Landung tauchte die Kabine in buntes Licht, begleitet von warmen Worten des Piloten – ein kleiner Moment, der sofort Urlaubsstimmung aufkommen ließ.



Ankunft in Barbados – perfekt organisiert und herzlich begrüßt


Nach der Landung lief alles wie am Schnürchen. TUI kümmerte sich um das Gepäck, und wir wurden direkt am Flugzeug von einem Bus abgeholt, der uns zum Schiff brachte.

Am Terminal angekommen – bei tropisch warmen Temperaturen – wurden wir mit kalten Tüchern fürs Gesicht, erfrischenden Getränken und einem herzlichen Lächeln vom Schiffspersonal empfangen. Der Check-in ging schnell und entspannt. Und dann war es endlich so weit: Wir gingen an Bord.


Drei Tage Karibik – türkisblaues Wasser und unvergessliche Eindrücke


Bevor es über den Atlantik ging, hatten wir noch drei volle Tage in der Karibik. Und die waren einfach traumhaft:


  • exotische Landschaften

  • Baden im türkisblauen Wasser

  • eine Rum-Tasting-Tour

  • herzliche Menschen vor Ort


Jeder Tag fühlte sich nach purem Urlaub an.




Fünf Seetage – Ruhe, Weite und die Farbe des Ozeans


Dann hieß es: Kurs Richtung Europa. Fünf Seetage lagen vor uns – und sie waren viel entspannter, als ich erwartet hätte. Die Farbe des Wassers war beeindruckend, tief und klar, fast hypnotisch.

An Bord herrschte eine ruhige, angenehme Stimmung. Genau die richtige Mischung aus Entspannung, Sonne und Meeresrauschen. Und jeden Tag mindestens 25 Grad – was will man mehr.



Madeira – eine Insel wie ein Garten


Unser erster Stopp nach der Atlantiküberquerung war Madeira. Eine Insel, die aussieht, als hätte jemand einen botanischen Garten ins Meer gesetzt. Die Blumenpracht ist einfach der Hammer.

Nach einer Gondelfahrt mit traumhafter Aussicht und einem gemütlichen Spaziergang durch die Gassen ging es wieder zurück an Bord.



Gibraltar – Delfine


Weiter ging es nach Gibraltar. Ein Stopp, der uns komplett begeistert hat. Wir hatten eine Delfin-Tour gebucht – und es war unfassbar toll. Ich habe noch nie so viele Delfine auf einmal gesehen. Ein echtes Naturhighlight, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.



Mallorca – letzter Stopp und Heimreise


Zum Schluss erreichten wir Mallorca. Von dort ging es mit dem Rückflug nach Berlin und anschließend mit dem Mietwagen zurück nach Hause.

Eine lange Reise, aber eine, die uns mit so vielen Eindrücken, Erlebnissen und Glücksmomenten beschenkt hat.



Fazit: Eine ganz besondere Reise


Von der spontanen Buchung über die herzliche Begrüßung in Barbados bis hin zu Delfinen in Gibraltar – diese Kreuzfahrt war ein echtes Highlight. Entspannung, Abenteuer, Natur und Sonne – alles war dabei.

Eine Reise, die uns gezeigt hat, dass Spontanität manchmal der beste Reiseplan ist.


Danke Tui, wir kommen gerne wieder.

Benny & Heidi

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